METHODEN

Als Diplom-Supervisorin und Logotherapeutin arbeite ich mit einer Vielzahl von Methoden aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Richtungen.

Meine berufliche Heimat ist die Humanistische Psychologie. Die Basisvariablen von Carl Rogers (Positive Wertschätzung, Einfühlungsvermögen und persönliche Echtheit) sind m.E. auch heute noch grundlegend für gute Beratungsarbeit.

Systemische Ansätze unterschiedlichster Herkunft (N. Luhmann, Selvini-Palazzoli, Watzlawick) ermöglichen Verstehen und können wunderbare Lösungen ermöglichen.

Auch Methoden aus der Verhaltensmodifikation sind oft hilfreich und kommen zum Einsatz.

Entscheidend sind – auf der Grundlage meiner ethischen Werte – die vereinbarten Ziele:
Was soll am Ende herauskommen.

 

In der Logotherapie arbeite ich mit verschiedenen Therapiemethoden. Im Zentrum steht eine bestimmte Form des Gesprächs, dem sog. „Sokratischen Dialog“, aber auch mit imaginativen Verfahren, z.B. dem „sicherer Ort“. Außerdem setze ich dort, wo es hilfreich ist, das Enneagramm ein und arbeite mit assoziativen (analogen) Verfahren wie z.B. Bildkarten.